März

Datum 29.03.12 Keller unter Wasser

Ein verstopfter Abfluss war die Ursache für eine Überschwemmung eines Kellers. Mittels Tauchpumpe konnte hier schnell geholfen werden.
Zeit 18:00 Uhr
Ort Aschauerstr.
Alarmstichwort Keller unter Wasser
Kräfte MZF
weitere Kräfte  
Dauer 1 Stunde

Mai

Datum 07.05.12 Rauchentwicklung

Ein stark rauchendes Holzerfeuer rief uns wieder mal auf den Plan. Auch hier konnte schnell nach Hause zurück gekehrt werden.
Zeit 14:00 Uhr
Ort Westried
Alarmstichwort Rauchentwicklung
Kräfte LF8
weitere Kräfte FFW Murnau
Dauer 0,5 Stunden

Juli

Datum 04.07.12

Unwetter

 

Wir wurden zur Unterstützung nach Eschenlohe gerufen. Dort war aufgrund eines extremen Gewitters "Land unter". Folgende Einzeleinsätze wurden durch uns abgeleistet:

- Person in PKW im Wasser eingeschlossen

- Landwirtschaftliches Gebäude unter Wasser

- Keller unter Wasser

 

 

Zeit 20:15 Uhr
Ort Eschenlohe
Alarmstichwort

Unterstützung

Unwetter

Kräfte

LF8

MZF

Anhänger

TSA                       

weitere Kräfte

FFW Schwaigen

FFW Eschenlohe

FFW Oberau

FFW Farchant

FFW Partenkirchen

Dauer 5 Stunden
Datum 05.07.12

Unwetter

 

Die starken Regenmengen des Gewitterschauers waren zuviel für die Wasserabläufe. Dieses suchte sich den Weg in den Keller und setzte diesen ca. 10cm hoch unter Wasser. Durch angelieferte Nasssauger der FFW Murnau konnte wir den Keller wieder leer pumpen.

 

http://www.merkur-online.de/lokales/murnau/naechste-unwetter-walze-ueber-grafenaschau-2380801.html

Zeit

19:15 Uhr
Ort Altenheim Lindenhof
Alarmstichwort Keller unter Wasser               
Kräfte

LF8

MZF

Anhänger               

weitere Kräfte Gerät FFW Murnau
Dauer 3,5 Stunden
Datum 08.07.12

Unwetter

 

Im Ortsbereich liefen mehrere Keller voll Wasser. Diese wurden mittels Tauchpumpen und Nasssaugern leer gepumpt. Weiter wurden Sandsäcke als Vorsichtsmaßnahme ausgeteilt.

Zeit 18:30 Uhr

Ort

Ortsbereich     

Alarmstichwort

Keller unter Wasser

Kräfte

LF8, MZF, Anhänger             

weitere Kräfte

FFW Murnau

Dauer

3 Stunden
Datum 20.07.12

Wasserschaden in landwirtschaftlichem Gebäude

 

Durch einen undichten Bewässerungsschlauch einer Reithalle sind über mehrere Tage viele hundert Liter Wasser unbemerkt ausgelaufen.

 

Es wurden mehrere Geschosse "geflutet". Wir konnten hier nur eine Schadensbegrenzung durchführen, indem wir das sichtbare Wasser mit dem Nasssauger entfernten. Die Trocknung des Gemäuers wird einen größeren Aufwand an Material und Zeit benötigen.

 

 

 

 

 

 

       

Zeit 08:15 Uhr
Ort

Aschauerstr.

Alarmstichwort

Wasserschaden in

Gebäude

Kräfte  MZF
weitere Kräfte  
Dauer  2 Stunden

August

Datum 03.08.12 Sicherheitswache

Für das 40 jährige Bestehen des TSV war ein Festwochenende geplant. Heute leisteten wir eine Sicherheitswache bzw. übernahmen den Parkplatzdienst für das legendäre Grafenaschauer "Rock am Moos"
Zeit 18:00 Uhr
Ort Sportplatz
Alarmstichwort Sicherheitswache
Kräfte MZF
weitere Kräfte  
Dauer 7 Stunden
Datum 04.08.12 Sicherheitswache

Heute der gleiche Dienst wie am Vortag. Heutige Festeinlage war die Band "Dreisam".
Zeit 19:00 Uhr
Ort Sportplatz
Alarmstichwort Sicherheitswache
Kräfte MZF
weitere Kräfte  
Dauer 3,5 Stunden
Datum 21.08.12

Bergwaldbrand

 

Wir wurden alarmiert zu einem Brand B2, Alarmstichwort unklare Rauchentwicklung am Hinteren Hörnle. Örtlich Zuständig sind dort die Kameraden aus Bad Kohlgrub. Aufgrund der unklaren Örtlichkeit, fuhren wir über Drei Marken an. Die Kameraden aus Bad Kohlgrub über die Forststrasse von Bad Kohlgrub aus. Bevor wir ausrückten wurden mögliche für uns möglicherweise wichtige Gerätschaften auf das LF 8 aufgeladen, wie z.B. Feuerpatschen. Viel Wasser (zum Trinken) aufgrund der Temperaturen wurde auch verladen. Einige Kameraden eilten noch nach Hause um Rucksäcke zum Transtport der Getränke, Lampen zu organisieren. Denn eins war uns von vorneherein Klar, es wird eine kleine Berwanderung die nicht so ohne große Körperliche Anstrengung zu überwinden sein wird. Somit rückten wir nach ca. 10 Minuten aus. Die Anfahrt über´s Angerl zu den Drei Marken und weiter bis zum Ende der Strasse dauerte ca. 30 Min. Zwischendurch konnte schon eine Lage auf Sicht an die ILS weitergegben werden. Es rauchte tatsächlich in Nähe der Risshütte. Die Größe war schwer zu sagen, da mehrere Glutnester vorhanden waren. Anschließend folgte ein 20 Minütiger Fußmarsch. Bepackt mit Feuerpatschen, Handlampen, Rucksäcke, Getränke und Schaufeln. Mittlerweile vor Ort waren schon die Kohlgruber Kameraden, die erkannten das es hier nur noch die Möglichkeit des Hubschraubers mit Einsatz eines Löschmittelbehälters gab. Aufgrund des unwegsamen Gelände und kein ausreichendes Wasser, ausser der kleine Brunnen vor der Risshütte, gab es Feuerwehrtaktischer Sicht, keine andere Lösung. Mit unseren eingesezten Gerät konnten wir nicht viel ausrichten. Mit organisierten Eimern konnten wir unterstützen und kleinere Glutnester abgeschlöscht werden. Die Schwierigkeit bestand darin, das aufgrund der trockenen Witterung die Glut weit in die Erde ging und auch Baumstöcke betroffen waren. Hier ist schon viel Wasser für den gewünschten Erfolg notwendig. Zumindest unsere Handlampen konnten noch erfolgreich eingesetzt werden. Wir bildeten mit den Handlampen einen Lichtkegel für eine Einflugschneise für den um ca. 21 Uhr eintreffenden Hubschrauber, damit dieser sich besser orientieren kann. Nach drei Anflügen des Hubschrauber wurde die Aktion aufgrund diesiger Sicht von den Piloten abgebrochen. Nach kurzer Beratschlagung der Kommandanten vor Ort, wurde beschlossen eine Brandwache über die Nacht einzuberufen und die anderen Kameraden abrücken zu lassen. Für den Morgen wurde vereinbart evtl. nochmals einen Löschversuch zu unternehmen. Wir kehrten bis auf 3 Kameraden die in der Risshütte übernachteten in das Tal. Sehr schwierig war der Weg bei Dunkelheit zurück zum Fahrzeug. Um 23:30 waren wir wieder am Gerätehaus. 0:15 Uhr war die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

 

Besonderer Dank geht an die Bergwacht Bad Kohlgrub. die die Kameraden mit Verpflegung versorgte.

 

http://www.merkur-online.de/lokales/oberammergau/waldbrand-hinteren-hoernle-2470131.html

       
Zeit 18:32 Uhr
Ort Rißberg - Hörnle
Alarm-stichwort Unklare Rauchentwicklung
Kräfte LF8

weitere

Kräfte

Berwacht Bad Kohlgrub

Bundeswehr (SAR Hubschrauber)

Polizei

FF Bad Kohlgrub

FF Paternkirchen (Aussenlast-behälter)

Bayerische Staatsforsten

Dauer  6 Stunden
Datum 22.08.12

Brandwache

 

Die ersten von uns wurden von der Risshütte wieder in das Tal geholt. Als weiteres Vorgehen wurde vorerst die Löschtätigkeit den Weiderechtlern von Bad Kohlgrub vor Ort übergeben. Nachdem unsere Kameraden noch einiges in der Nacht mit dem Einsatz von den Eimern ausrichten konnten.

Ein Kamerad blieb noch vor Ort und konnte um ca. 13 Uhr die Lage Feuer Aus durchgeben. Bis dieser wieder in das Tal zurückkehrte blieb die Lage stabil. In der Nacht wird vorraussichtlich von den Weiderrechtlern nochmal eine Brandwache abgehalten.

 

Die Enstehung des Feuers ist nicht geklärt, es lässt sich vermuten dass ein am Wochenende angemeldetes Holzerfeuer sich durch unterirdische Glutnester wieder entzündet hat, was bei der trockenen Witterung durchaus möglich wäre und ca. 100 Meter weiter vom ursprünglichen Ort in Nähe der Risshütte wieder brannte.  

Zeit 07:00 Uhr
Ort Rißberg - Hörnle                  
Alarmstichwort Brandwache
Kräfte LF8
weitere Kräfte

 

Dauer  9 Stunden

Oktober

Datum 09.10.2012 Keller unter Wasser

Die Unwetterartigen Regenfälle waren für einen Oberflächenschacht zuviel. Ein benachbartes Haus drohte überflutet zu werden. Mit massivem Pumpeneinsatz und dem verlegen von ca. 350 Sandsäcken konnte das Haus geschützt werden. Durch ausgespülte Steine war das Rohr aber so verstopft, dass mit einem Bagger hier eine Öffnung geschaffen werden musste.
                                                          
Zeit 19:41 Uhr
Ort Hansltrad
Alarmstichwort

Keller unter Wasser  

Kräfte MZF
LF8
TSA
Fa. Kölbl m. Bagger
weitere Kräfte  
Dauer 3,5 Stunden

November

Datum 09.11.2012 Sicherheitswache

Vier Kameraden sicherten den Sankt Martin Umzug ab.
Zeit 16:00 Uhr
Ort Ortsbereich
Alarmstichwort Sicherheitswache
Kräfte 4 Mann
weitere Kräfte  
Dauer 2,5 Stunden

Dezember

Datum 10.12.2012 VU - PKW in Bach

Ein PKW schleuderte aufgrund der glatten Fahrbahn in einen Bach. Die Person verletzte sich dabei leicht und konnte sich selbst befreien. Gemeinsam mit den Kameraden aus Eschenlohe sicherten wir die Unfallstelle ab.
Gerade als wir die Einsatzstelle verlassen wollten, erreichte uns über Funk eine weitere Alarmierung. Ein Bewohner des örtlichen Altenheims hatte aktue Atemnot. Da die FFW Eschenlohe eine Sauerstoffflasche mit an Bord hat, haben wir hier ebenfalls unterstützt.
Zeit 11:54 Uhr
Ort Gemeindeverbind-ungsstr. Graf./Schwaigen
Alarmstichwort VU _ PKW in Bach
Kräfte LF8
MZF
weitere Kräfte FFW Eschenlohe, Rettungsdienst
Dauer 1 Stunde

 

 

 

 

                                 

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